Rückschau Radfahren2017

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Durch die Wetterau zum Glauberg

Im Sommerhalbjahr treffen sich die Radlerinnen und Radler des Seniorenoffice einmal im Monat zu einer gemeinsamen Radtour, die im Monat Mai zum Glauberg führte.

Eine Gruppe von 18 Radler/innen plus Führer haben sich am 17. Mai zu einer ca. 65 km langen Tour am Kleeblatt in Maintal - Bischofsheim getroffen. Der Wettergott war auch mit von der Partie, denn der Himmel war blau und die Temperaturen angenehm Die Strecke führte von Maintal - Bischofsheim zur „Hohen Straße“ hinauf und dann weiter über Ostheim , Rommelhausen und Hainchen zum Glauberg ( 276m ).

Unterhalb vom Kelten-Museum hat die Gruppe den höchsten Punkt der Tour erreicht und die Temperaturen haben sich auch dem höchsten Punkt des Tages genähert . Die Strecke war mit ihren teilweise kräftigen Steigungen nicht einfach zu fahren, aber die schönen Landschaften der Wetterau haben alle Anstrengungen gelohnt.

Da es vom Glauberg noch 10 km bis zur Mittagspause in Altenstadt waren, haben alle kräftig in die Pedalen getreten, denn kühle Getränke und gutes Essen erwartete die Gruppe im Restaurant AL CASTELLO in Altenstadt.

Nach einer ausgiebigen Pause, in der neue Kräfte für die Heimfahrt gesammelt wurden, ging die Fahrt durch das Niddertal zurück an den Orten Höchst, Eichen, Heldenbergen…. vorbei nach Niederdorfelden. Wie bei allen Touren die nach Norden führen, ging es auch dieses mal zum Schluss auf die „Hohe Straße“ hinauf.

Um 17.00 Uhr und nach 65 km kamen alle Teilnehmer wieder wohlbehalten in Maintal an.

 

Bei strahlendem Sonnenschein starteten 27 Radler in Dörnigheim von der Mühlheimer Fähre. Die Strecke führte über Bieber, Käsmühle durch herrlich frischen Wald nach Heusenstamm mit einer Rast am Heusenstammer Schloß.

Weiter ging es über Steinberg zum Gut Neuhof zur Mittagsrast. Im Schatten vieler Bäume konnte man Essen und Trinken genießen und sich erholen.

Die Rückfahrt ging locker immer leicht bergab durch den Wald nach Neu-Isenburg. Weiter fuhren wir durch den Stadtwald mit einem Stopp am Goethe Turm. Am Main entlang radelten wir zurück nach Maintal.

Es war eine entspannte Tour durch den Frühsommer mit vielen Eindrücken in der Natur.

Am 20. Juli starteten 23 Senioren/innen Radler von Maintal und Umgebung an der DRK Seniorenzentral in Bischofsheim zu einer Fahrradtour.

Bei leicht bewölktem Himmel geht es über den Bergener Hang. Wir überqueren die Hohe Straße bei der Sichtachse Große Loh und fahren weiter über Niederdorfelden, Gronau, an der Nidda entlang nach Bad Vilbel. Auf dem Niddaradweg geht es weiter.

Eine kurze Regenpause konnte die gute Stimmung nicht trüben. Der Nidda weiter folgend erreichen wir zur Mittagszeit die Niddamündung in den Main. Hier in Frankfurt-Höchst essen wir in einem Gasthof zu Mittag.

Gut gestärkt und nach einem Gruppenfoto geht es zurück. Mit der Fähre überqueren wir den Main. Am linken Mainufer entlang, mit dem wundervollen Blick auf die Frankfurter Skyline geht es weiter.

Nach einem Zwischenstopp bei Kaffee und Kuchen, oder einem kühlen Bier erreichen wir bei strahlendem Sonnenschein nach 62 km wieder Bischofsheim.

Obwohl es mit 80 km die längste Radtour in 2017 war, hatten sich 25 Radlerinnen und Radler am Morgen an der Dörnigheimer Fähre eingefunden .
Der Himmel und die Temperaturen versprachen, das wird ein schöner Tag und eine schöne Tour.  
Um 9 Uhr machten sich die Gruppe, die Hälfte davon  mit Pedelecs, auf den Weg.
Die Strecke führte von Maintal auf der rechten Mainseite bis zur Steinheimer Brücke , danach ging es auf der linken Mainseite an Seligenstadt  vorbei um nach ein paar Kilometern wieder auf die rechte Mainseite  zu wechseln .
Um 12.00 Uhr kam Aschaffenburg, das Pompejium und das Schloss Johannisburg in Sicht, das beduetete wir bekommen  zur Stärkung bald  gutes Essen und kühle Getränke.
Nachdem wir uns Alle gestärkt hatten,  hieß es auf die Räder und 40 km zurück nach Maintal radeln, aber ein  Halt musste noch sein in  Hainburg, denn dort gibt es einen bekannten Eishersteller an dem wir natürlich nicht vorbei radeln konnten. 
Was es bedeutet mit eine Gruppe gleichgesinter  Menschen zu radeln, erlebten wir als in der Nähe von Steinheim einer Radlerin eine Schraube vom Sattel abge­brochen ist und ein Weiterfahren nicht mehr möglich war. Ein Radler hatte eine Schraube dabei, der nächste hatte Werkzeug und der Dritte schraubte alles zusammen, sodass nach einer kurzen Unterbrechung Alle wieder im Sattel saßen.
Nach 80 km kamen die 25 Radlerinnen und Radler wieder gut in Maintal an und freuen sich auf die nächste Radtour. die am 13. Septmber nach Bad Homburg führt.

 

Am 28. September haben 14 Radler/innen die wegen schlechten Wetters verschobene Radtour nach Bad Homburg nachgeholt.

Beim Start um 9.30 Uhr in Maintal war der Himmel bedeckt, aber die Temperaturen waren ideal zum Radeln. Die Strecke führte nach Niederdorfelden über Gronau zum Niddaradweg, den die Radgruppe ein Stück vor Karben in Richtung Dortelweil wieder verließ. Im weiteren Verlauf der Tour waren einige Steigungen zu bewältigen, die aber alle ohne Probleme geschafft haben (nach unserem Motto: wer will darf sein Rad gerne schieben).

In Bad Homburg haben wir im Restaurant "Johannisberg" eine längere Mittagspause eingelegt. Nach der ausgiebigen Pause, machten wir noch einen Abstecher zum Bad Homburger Schloss mit seiner imposanten und fast 200 Jahren alten Libanon Zeder und auf dem Rückweg vom Schloss hielten wir noch bei der Erlöserkirche mit ihrem beeindruckenden Innenraum an.

Um 14.45 Uhr haben alle wieder die Rückfahrt auf einer teilweise anderen Strecke angetreten, aber in Dortelweil musste noch ein Stopp für Kaffee und Kuchen sein.

Anschließend fuhr die Gruppe nach Maintal, wo alle nach ca. 55 km ein wenig müde, aber gut gelaunt ankamen.