Rückschau Wandertouren 2009/2010

  • Hochstadt
  • Odenwald
  • Neuses
  • Dietesheim
  • Buchberg
  • Oberschweinstiege
  • Gettenbach
  • am Main
  • Büdingen

Am Dienstag, 27. Oktober, trafen sich die Radler zu ihrer ersten Herbstwanderung in der Saison 2009/2010. Treffpunkt war der Parkplatz am Bürgerhaus in Hochstadt. Dem Wanderführer Friedhelm Marx stellten sich weitere 24 Personen (insgesamt elf Damen und 14 Herren). Pünktlich um 10 Uhr ging man gemessenen Schrittes an südlicher und nördlicher Ringmauer vorbei, hinauf zum Schützenhäuschen, wo man ein Foto von der Gruppe schoss.

Dann marschierten die Wanderer weiter nach Wachenbuchen, wo noch einige kleine Besichtigungen anstanden. Die Maintaler wanderten dann weiter über den Simmetsweg zum römischen Hügelbrandgrab aus dem zweiten Jahrhundert nach Chr. und zur etwa 370 Jahre alten Simmetseiche, wo sich die Teilnehmer an der Schautafel über das Grab informieren konnten. Nun führte der Weg geradeaus über die A66 nach Wilhelmsbad, wo die Wanderschar zum Mittagessen angemeldet war.

Nach längerer Pause, gutem Essen und guten Gesprächen brach man zum Rückmarsch auf. Der führte durch den Park in Wilhelmshad, über den Bahnübergang, vorbei am Drösestadion, durch den Wald und wieder über den Bahnübergang, wo der Wanderer Geduld auf die Probe gestellt wurde, wieder zurück über die Thingstrasse nach Hochstadt zum Ausgangspunkt.

Hier trennte sich die Gruppe in der Gewissheit, einen schönen Tag verbracht zu haben. Die moderate Tour hatte eine Länge von etwa 13 Kilometer.

Am Martinstag (11. Nov.) trafen sich am Dörnigheimer Schwimmbad 22 Wanderer der Seniorenwandergruppe um sich auf den Weg in den Odenwald zu machen.

Um 8.30 startete der Konvoi von 6 Autos mit Ziel Mümling-Grumbach, ein kleiner Ort etwa 4 km südlich von Höchst im Odenwald. Hier galt es zunächst eine logistische Aufgabe zu lösen. Auch hier ist Parkplatz knapp und der kleine Parkplatz, wo unsere Autos für diesen Tag abgestellt werden sollten, wurde von einem Bagger bearbeitet. Aber mit Hilfe der Bauarbeiter konnten die Autos so geparkt werden, dass allen gerecht wurde: die Bauarbeiten wurden nicht gestört und es gab genug Platz für die Autos.

Der Weg führte zunächst zur Mümling-Grumbacher Bergkirche und von dort weiter zur Obrunnschlucht. Obwohl ein Navigationsgerät den rechten Weg zeigen sollte, gab es im weiteren Wegverlauf doch einen kleinen „Verlaufer“. Der Wanderführer hatte schlicht vergessen auf das Display zu schauen, er hatte sich dem Plausch mit seinen Mitwanderern ergeben.

Die Schlucht ist ein ca. 1 km langer romantischer Talverlauf. Aus einer Privatinitiative wurden hier nacheinander an besonders schönen Stellen der Schlucht links des Obrunnbachs mehrere Modelle von Burgen, Schlössern, Mühlen und Waldhütten etwa im Maßstab 1:20, sowie einige Skulpturen aus der Sagen- und Märchenwelt erstellt. Die Schlucht wurde am südlichen Ortsrand von Höchst verlassen.

Es ging dann weiter durch das Annelsbacher Tal nach Annelsbach. 22 hungrige und durstige Wanderer kehrten dort beim „Dornröschen“ ein. Dem Martinstag angemessen gab es Gänse- und Wildschweinbraten.

Der Aufbruch war dann nach 1,5 Stunden angesagt. Nach ca. 2 km wurde die Haselburg erreicht. Sie war eine römische Villa -villae rusticae- ganz in der Art heutiger Aussiedlerhöfe von denen aus das Land bewirtschaftet wurde.

Nach den letzten 7 Kilometern wurde dann um ca. 16.30 Uhr wieder der Parkplatz in Mümling-Grumberg erreicht.

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Am Donnerstag, 26. Nov., traf sich die Radlergruppe des SeniorenOffice zur dritten Auflage der Winterwanderungen in 2009/10. Treffpunkt war der Parkplatz am Schwimmbad Maintal, wo man sich zu Fahrgemeinschaften zusammenfand.

Zu dem Wanderführer Friedhelm Marx gesellten sich weitere 20 Teilnehmer(innen) acht Damen und 13 Herren. Pünktlich um 9.30 Uhr startete man mit einigen Pkw´s über die A66 und weiter über die A45 bis zur Ausfahrt Alzenau Nord. Weiter ging es dann über Michelbach und Albstadt, danach rechts ab zu den Tennisplätzen des Tennisclubs Birkenhain, wo man die Autos abstellte.

Nach dem Schuhwechsel und einem kleinen Anstieg zur Birkenhainer Strasse ging es westwärts auf dem Höhenrücken mit guter Fernsicht bis zum Schwedenkreuz, wo man sich an einer Schautafel weiter informieren konnte.

Die Gruppe bog dann rechts ab in Richtung Somborn, wo die Maintaler die Talsohle durchschritten und auf der anderen Seite den Anstieg in Richtung Altenmittlau wählten. Am Ortsrand angekommen, bogen die Wanderer rechts ab durch Feld und Flur nach Neuses. Auch hier musste die Talsohle durchschritten werden, um auf der anderen Talseite den steilen Anstieg bis zum Gasthaus "Fernblick" zu meistem.

Die freundliche Wirtin begrüßte die Wanderer, die sich zum wohlverdienten Mittagstisch niederließen. Nach knapp zweistündiger Rast, kühlen Getränken und schmackhaftem Essen brach man zum Rückweg auf, der zunächst in südlicher Richtung durch den Wald führte, mit nur noch kleinen Steigungen.

Nach etwa eineinhalb Kilometern bogen die Wanderer scharf rechts ab, wo es dann nur noch leicht bergab, vorbei an den Fischteichen des Angelsportvereins Albstadt, zum Ausgangspunkt ging.

Die meisten Teilnehmer nahmen die Gelegenheit wahr und kehrten in der Gaststätte des Birkenhainer Tennisclubs ein, wo man einen Kaffee oder ein kühles Getränk zu sich nahm.

So endete wieder ein schöner Tag, der nur auf dem Rückweg durch einige Regentropfen getrübt war.

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Die Radlergruppe des Maintaler Seniorenoffice wanderte zu den Dietesheimer Steinbrüchen.

Bei regnerischem Wetter trafen sich 14 Unentwegte zur vierten Winterwanderung der Maintaler Senioren Radlergruppe. Pünktlich wurde am 8.Dez.um 9:30 am Real Markt in Dörnigheim Ost gestartet; über die Mühlheimer Schleuse erreichte man nach kurzer Gehzeit das Naturschutzgebiet, die Basaltsteinbrüche bei Dietesheim. Witterungsbedingt mußte die vorab geplante Wanderroute geändert werden.

An den wesentlichen Aussichtspunkten konnten die Wanderer, begünstigt durch den winterlich entlaubten Wald, den ursprünglichen landschaftlichen Charakter des Basalt-Tagesbaues erahnen.

An den von Kormoranen bevölkerten Gewässern vorbei und über aufgeweichte Waldwege führte der Weg am Main entlang zur Mittagseinkehr. Sehr zufrieden verließen die Wanderer die Gaststätte um nun bei gutem Wanderwetter über die Steinheimer Brücke und am Schloss Philippsruhe vorbei zum Ausgangspunkt zurückzukehren.

Zur ersten Winterwanderung 2010 der Maintaler Senioren Radlergruppe trafen sich am 13. Januar 15 Senioren am Maintalbad zur Bildung von Fahrgemeinschaften.

Vom Ausgangspunkt am Niederrodenbacher Sportgelände führte der Wanderweg vorbei am ehemaligen Motodrom zum Naturschutzgebiet Steinbruch. Weiter ging es über schneebedeckte Waldwege zur Barbarossaquelle. Um Oberrodenbach herum führte der Weg nach einer kleinen Verschnaufpause hinauf zum Buchberg.

Bei zeitweiligem Sonnenschein zeigte sich hier das Winterwetter von seiner schönsten Seite.

Nach einem ausgiebigen Mittagsessen ging es weiter durch den winterlichen Wald zurück zum Ausgangspunkt, den man nach ca: 15km Wanderweg wieder erreichte.

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Die Teilnehmer der Radlergruppe des SeniorenOffice trafen sich am 28. Jan­uar auf dem Parkplatz am Maintalbad zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Pünktlich um 9.30 Uhr machten sich trotz trüben Wetters 16 Teilnehmer auf den Weg nach Frankfurt-Oberrad. Über Buchrainstraße und Sachsen­häuser Landwehrweg fuhr die Gruppe zum Parkplatz am Scheerwald-Spiel­platz. Nach Schuhwechsel und Anlegen der erforderlichen Winterkleidung ging es für die Maintaler mit den Wander­führern Friedhelm Marx und Eberhard Kotschi zunächst zum Goetheturm. Von dort führte der Weg links über den Wendelsweg bis zur Kesselbruchschneise, diese entlang über die Babenhäuser Landstraße zum Kesselbruchweiher. Dort bog die Gruppe rechts in die Schillerschneise ein und lief vorbei am Kesselbruchweiher. Am Ende der Schillerschneise ging es rechts in den Hainer Weg. Nach einigen hun­dert Metern überquerten die Wanderer die Darmstädter Landstraße und steuerten auf den Jacobiweiher zu (im Volksmund Vierwaldstätter See genannt). Am Ende des Sees besuchten die Maintaler die Gaststätte "Oberschweinstiege". Nach ausgedehn­ter Mittagspause und schmackhaftem Essen rüstete die Gruppe sich für den Rück­weg. Der führte über die Oberschweinstiegschneise bis zum Specht, der riesengroß an einem Baum befestigt ist. Weiter ging es halb rechts in den Miquelsweg bis zur Scheerwaldschneise, welche die Wanderer zurück zum Parkplatz führte. Auf dem Rückweg kam sogar noch die Sonne hervor; die den Maintalern einen unvergess­lichen Wintertag bescherte. Die Streckenlänge betrug etwa elf Kilometer.

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Am Dienstag, 9.Februar, trafen sich am Maintaler Schwimmbad 24 un­verdrossene Wanderer (zehn Da­men und vierzehn Herren) die dem Schnee und den eisigen Tempera­turen trotzten. Sie wollten sich auf den Weg nach Gettenbach machen und von dort zu einer 12km langen Wandertour starten.

Die beiden Wanderführer Manfred Mangold und Friedhelm Marx orga­nisierten die Bildung von Fahrge­meinschaften. Um 9.00 Uhr machte sich die Gruppe auf den Weg nach Gettenbach.

Am Ziel statteten sich die Teilnehmer mit festen Schuhen und warmer Winterklei­dung aus. Das Thermometer zeigte -6 Grad. Der Weg führte über teilweise vereiste Waldwege an der Gründau-Quelle stetig bergan bis zum höchsten Punkt in 406 m Höhe. Hier lagen noch bis zu 40 cm Schnee. An der Waldhütte „vier Fichten“ war die Hälfte der Strecke gepackt und es wurde eine verdiente Pause eingelegt. Mitge­brachte Stärkungsmittel wie Tee mit Rum waren gut gegen die Kälte und brachten Kraft für den zweiten Streckenabschnitt.

Der Rückweg führte dann nur noch leicht bergab. Unterwegs waren Waldarbeiter bei der Arbeit, die mit einem riesigen „Harvester“ Bäume fällten und die Stämme zu riesigen Stapeln auftürmten.

Nach ca. 3 Stunden erreichte die Gruppe wieder den Parkplatz. Rechtschaffen hungrig fuhr man nach Lieblos und kehrte dort im „Hotel Euro“ ein. Die Küche und die Bedienung waren auf den Ansturm von 24 hungrigen Wanderern vorbereitet. Zügig wurden alle mit Getränken versorgt, das Essen folgte nach angemessener Zeit.

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An Stelle der im Winterwander-programm ausgewiesenen „Tour durch den Taunus“ mit Ziel Herzberg musste witterungsbedingt kurzfristig eine begehbare Ersatzroute festgelegt werden.

Die beiden Wanderführer Richard Arnrich und Heinz Kutzer suchten bei einer Vortour eine 15km lange Strecke auf befestigten Wegen aus.

Vom Heinrich Kraft Park ging es über den Weinbergsteg zum, in winterlicher Ruhe liegendem Naturschutzgebiet Schultheißweiher, das man weitläufig umrundete. Auf dem Hochwasserschutzdamm weiter führte der Weg über Bürgel zum neu gestaltetem Offenbacher Mainufer. Über die Karl Ullrich Brücke erreichte man das Fechenheimer Mainufer.

In der nah gelegenen Gastronomie direkt am Mainufer legte man nach 12km Wanderweg ein wohlverdiente Mittagspause ein.

Nach angeregter Unterhaltung und wohlgesättigt wurde der Rückweg angetreten, der aufgrund Sperrung des Mainuferweges wegen Baumsanierungsarbeiten, durch „unberührte“ Wiesen- und Schrebergartenwege zurück zum Weinbergsteg führte.

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Die Wandersaison 2009/2010 wurde am 24. März mit einer Tour rund um Büdingen unter dem Motto „zwischen Fachwerkstadt und heiligem Hain“ abgeschlossen.

20 Wanderer machten sich bei herrlichem Frühlingswetter um 9.00 Uhr mit dem Auto auf den Weg nach Büdingen. Am „Thiergartenweiher“ begann der erste Streckenabschnitt, der mit einer Länge von 12 Kilometern veranschlagt war.

Der erste Kilometer musste mit besonderer Vorsicht zurückgelegt werden, da eine große Anzahl Kröten den Wanderweg kreuzten.

Nach sieben Kilometern erreichten die Wanderer den „Geisweiher“. Danach auf der Höhe kennzeichnete ein großes Steinkreuz vor einer besonders alten Eiche das neue Waldbegräbnis der Ysenburg-Büdingen´schen Fürstenfamilie. Auf den nächsten 900 m des Weges begleitete die Gruppe linker Hand ein archaisch wirkender Hain alter Eichen.

Gegen 12.30 Uhr waren 12 Kilometer geschafft und man kehrte in ein Restaurant in der Büdingener Altstadt ein. Nach der Erholungspause von ca. 1,5 Stunden wurde der letzte Streckenabschnitt mit ca. 6 km in Angriff genommen.

Nach einem Rundgang durch die Altstadt führte der Weg durch die Büdinger Randbezirke bis zu einer geologische Besonderheit dem „Wilden Stein“, einem begehbaren Basaltschlot. In dem Basalt findet man Einschlüsse von Buntstein, der unter Hitzewirkung gelblich verfärbt ist. Hier gab es einen wunderschönen Blick auf Büdingens historische Altstadt, dem gegenüberliegenden Pfaffenwald und dem imposanten Wasser-schloss, dem Wohnsitz der Fürstenfamilie zu Ysenburg und Büdingen.

Der letzte Abschnitt führte dann durch Waldwege wieder am Thiergartenweiher vorbei bis zum Parkplatz mit den abgestellten Autos.

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